19.10.2011

Reaktion auf Leserbrief "Enttäuschung bei Imkern ist groß", Volksstimme vom 18.10.2011

Dorothea Frederking, Agrarpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt:

Der Leserbriefschreiber Herr Trautwetter ist offensichtlich nicht ausreichend informiert, was genau das Thema der Landtagsdebatte am 6.10.11 war. Deshalb zieht er falsche Schlüsse und sieht seine Interessen nicht vertreten.

Bei der Plenarsitzung ging es nicht um bereits beschlossene und erhöhte Beiträge zur Berufsgenossenschaft, die der Leserbriefschreiber erwähnt. Sondern es ging um die Landwirtschaftliche Sozialversicherung in Gänze, zu der auch die Berufsgenossenschaften für die Unfallversicherung gehören.

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17.10.2011

Widerstand gegen geplantes Kohlekraftwerk in Profen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt unterstützen die Bürgerinitiative gegen das geplante Kohlekraftwerk im Burgenlandkreis.

"Wir lehnen den geplanten Bau eines Braunkohlekraftwerks in Profenentschieden ab. Die Argumente der Landesregierung und der MIBRAG, wie die Schaffung vieler Arbeitsplätze und die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks sind schlichtweg falsch.", so die energiepolitische Sprecherin des Landesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt Dorothea Frederking.

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16.10.2011

Anti-Atom Demo: Atommüllkippe Morsleben stilllegen, aber richtig

MdL Dorothea Frederking bei der Demonstration vorne mit dabei: "Sicherheit muss oberste Priorität haben"

In der Atommüllkippe Morsleben lagern derzeit 37000 Kubikmeter Atommüll. Bis heute gibt es keinen geprüften Langzeitsicherheitsnachweis. Der aktuelle Stillegungsplan sieht vor, die mangelnde geologische Eignung des maroden Salzbergwerks durch Beton zu ersetzen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass die sicherste Lösung für das Endlager in Morsleben gefunden wird und beteiligten sich deshalb an der Anti-Atomdemo am 15.10.2011 auf dem Bahnhofsvorplatz in Magdeburg, die anschließend vor den Landtag zog.

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13.10.2011

Objektivität des Erörterungsverfahrens zu Morsleben in Frage gestellt

Erörterung zur Stilllegung des Endlagers Morsleben beginnt mit Antrag auf Befangenheit der Behörden

Die Erörterung zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben begann heute mit Anlaufschwierigkeiten. Kurzfristig ist bekannt geworden, dass der für das Stilllegungsverfahren zuständige Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Sachsen-Anhalt (LMU) beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beworben hat. Damit ist die Objektivität des Erörterungsverfahrens in Frage gestellt.

Dazu äußerte sich die energiepolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt Dorothea Frederking, die selbst einen Einwand angemeldet hat: "Dies ist besonders pikant, weil das BfS Antragsteller für das Stilllegungsverfahren ist. Damit ist die Objektivität des gesamten Verfahrens in Frage gestellt."

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12.10.2011

„Wir brauchen kein neues Braunkohlekraftwerk“

Das ist nicht die energiepolitische Antwort auf die Fragen der Zukunft!" So kommentiert die energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dorothea Frederking, den Plan der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (Mibrag) für ein neues Braunkohlekraftwerk in Profen (Burgenlandkreis).

Dorothea Frederking: „Braunkohlekraftwerke sind Drecksschleudern."

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04.10.2011

EU-Förderungen für die Landwirtschaft neu ausrichten - Unwetterfolgen langfristig vorbeugen

Die Nachrichten ähneln sich. Zu Anfang drehte es sich um die Folgen des Orkans generell, dann spezifisch um die Schäden an Häusern, Straßen und auf den Äckern, mittlerweile stehen die Hilfen des Landes im Mittelpunkt der Berichte. Aber reicht das aus? Nein, ohne ein Umdenken sind die nächsten Schlammkatastrophen vorprogrammiert.

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23.09.2011

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen CCS-Unterlassungsgesetz

Gefährliche Endlagerung von CO2 darf nicht kommen

MAGDEBURG/ALTMARK - Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt, dass der Bundesrat das Gesetz zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (CCS-Gesetz) abgelehnt hat. "Diese Technik birgt ein enormes Risikopotenzial für die Menschen. Für uns Bündnisgrüne ist diese Technik nicht akzeptabel", erklärt die energiepolitische Sprecherin Dorothea Frederking.

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21.09.2011

CO2-Speichergesetz auf der Kippe

MAGDEBURG/ALTMARK – Die Mitteilung von Ministerpräsident Reiner Haseloff, dass Sachsen-Anhalt am Freitag im Bundesrat dem umstrittenen Gesetz zur CO2-Speicherung (CCS) nicht zustimmen wird, wertet Dorothea Frederking, energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN als positiv und erklärt:

„Wenn das Gesetz im Bundesrat keine Zustimmung erhält, muss der Vermittlungsausschuss angerufen werden. Damit könnte die ganze Gesetzgebung wieder auf Null gesetzt werden. Das eröffnet die Chance, ein Unterlassungsgesetz für die  unterirdische Speicherung von Kohlendioxid auf den Weg zu bringen.

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07.09.2011

Energiewende: „Wir müssen jetzt die Weichen stellen“

„Mit alten Modellen können wir nicht die Zukunft gestalten. Für die Energiewende brauchen wir Visionen. Und dafür müssen wir jetzt die Weichen stellen“, erklärt die energiepolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dorothea Frederking.

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06.09.2011

Gentechnik ist unnötiges Risiko

Anlässlich der von InnoPlanta organisierten Jahrestagung unter dem Motto: „Kann Europa noch länger auf die Grüne Gentechnik verzichten?“ zur Agro-Gentechnik am 5. und 6.9.2011 versammelten sich einige Menschen vor dem Gentechnik-Schaugarten in Üplingen (Bördekreis), die mit Transparenten und vielen Informationen ihre Sorge und Ablehnung gegenüber einer gefährlichen Technik zum Ausdruck brachten. Mit dabei war auch die Landtagsabgeordnete Dorothea Frederking, als Agrarpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Frederking, die Diplom-Ingenieurin für Lebensmittel- und Biotechnologie ist, will mit ihrem Fachwissen den Argumenten gegen die Gentechnik mehr Gewicht verleihen. Mit ihrer Präsenz in Üplingen schloss sie sich den Protestierenden vor Ort an und erläuterte ihre ablehnende Haltung wie folgt:

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