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Landesverwaltungsamt lehnt Antrag der Gladauer GLAVA GmbH Nie wieder so viele Schweine / auch Biogasanlage wird stillgelegt MAGDEBURG. Auf eine Kleine Anfrage der Grünen Landtagsabgeordneten Dorothea Frederking informiert die Landesregierung, dass das Landesverwaltungsamt (LVwA) die vom Schweinezüchter Adrianus Straathof am 15. Februar 2013 beantragte Genehmigung der Gladauer Anlage der GLAVA GmbH abgelehnt hat. Ziel war die Legalisierung von bereits 50.131 vorhandenen Tierplätzen und die Erweiterung auf 52.889 Tierplätzen zur Ferkelproduktion. Das Vorhaben wurde vom LVwA bauplanerisch für unzulässig erklärt. Diese Ablehnung gilt unabhängig von dem im Januar 2015 aufgrund von Tierquälerei ausgesprochenen Tierhaltungsverbot gegen die GLAVA GmbH, wonach die Anlage bis August ausgestallt werden muss. Inzwischen hat auch der Stadtrat Genthin Kenntnis über den Ablehnungsbescheid vom 07.05.2015.
Bad Bibra. Die Suche nach einem Ausweg aus der Anwendung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat war am vergangenen Donnerstag (25.06.2015) das große Thema im Hotel „Bibermühle“ in Bad Bibra. Insgesamt waren rund 50 Menschen von den regionalen Landwirten, vom Kreisbauernverband und weitere Interessierte der Einladung von Dorothea Frederking gefolgt. Die agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sucht den Dialog zur Unterstützung der Landwirtschaft für eine Bodenbewirtschaftung ohne das Pflanzengift Glyphosat. In Sachsen-Anhalt wird es hauptsächlich vor der Aussaat und nach der Ernte eingesetzt, um den Acker unkrautfrei zu bekommen.
Der mit einem bundesweit geltendem Tierhaltungs- und Betreuungsverbot belegte Schweinezüchter Adrianus Straathof lässt verkünden, dass er seine Gesellschafteranteile an der LFD Holding GmbH (früher Straathof Holding GmbH) an einen Treuhänder abgibt. Dorothea Frederking, agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt erklärt dazu: „Auch mit dem Konstrukt ‚Treuhänder‘ bleibt Straathof als Treugeber der Bestimmer über die Holding GmbH und ihre Tochtergesellschaften und letztendlich auch über die Tiere. Darüber hinaus trifft er durch seine Mitarbeit im Beirat weiterhin die Entscheidungen über die Tiere. Deshalb wird auch mit der Einsetzung des Treuhänders das Tierhaltungsverbot nicht umgesetzt. Der Treuhänder, der Berliner Anwalt Christian Graf Brockdorff, ist lediglich ein Strohmann. Und Straathof folgt damit wieder seinem Handlungsmuster aus Tricksen, Tarnen und Täuschen.“
ZERBST. Die Suche nach einem Ausweg aus der Anwendung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat war am vergangenen Montag das große Thema im „von Rephuns Garten Hotel-Restaurant“ in Zerbst. Viele regionale Landwirte und Interessierte waren der Einladung von Dorothea Frederking gefolgt. Die agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sucht den Dialog zur Unterstützung der Landwirtschaft für eine Bodenbewirtschaftung ohne Glyphosat. In Sachsen-Anhalt wird es hauptsächlich vor der Aussaat und nach der Ernte eingesetzt, um den Acker unkrautfrei zu bekommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das weltweit am meisten in der Landwirtschaft eingesetzte Totalherbizid kürzlich als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Bei der Kategorie 2A handelt es sich um die zweithöchste Gefährdungsstufe. Auf EU-Ebene läuft die Zulassung für den Wirkstoff Ende 2015 aus. Die Debatte um eine Neuzulassung ist heiß entbrannt. Viele Glyphosatrückstände befinden sich in…
In einem Brief forderte die bündnisgrüne Landtagsabgeordnete Dorothea Frederking das Landesverwaltungsamt auf, die Genehmigung einer Mega-Geflügelanlage in Schwarzholz mit 460.000 Tierplätzen aufgrund der geltenden Rechtslage abzulehnen. Die Antwort der Landesbehörde liegt nun vor und offenbart die Unzulässigkeit des Vorhabens. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Bürgerinitiative „Pro Region“ sehen sich bestätigt und atmen auf. Frederking: Nicht immer wieder den roten Teppich ausrollen Die Landtagsabgeordnete Dorothea Frederking erklärt: „Der Antrag der Inno Agrar GmbH kann bauplanungsrechtlich nicht genehmigt werden. Dies geht klar und deutlich aus der Antwort des Landesverwaltungsamtes hervor, die über eine entsprechende Beurteilung zur Unzulässigkeit durch den Landkreis Stendal informiert. Die Prüfungen dauern aber noch an. Darüber hinaus ist klar, dass der Antragsteller über Jahre hinweg seiner Verantwortung nicht nachgekommen ist. Immer wieder wurden Fristen nicht eingehalten.…
BAD BIBRA. Zu einem Info- und Diskussionsabend mit Vortrag von Thomas Brückmann (BUND-Experte zu Thema Pestizide und Biodiversität) lädt zum Donnerstag, dem 25. Juni 2015 um 19:30 Uhr die agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dorothea Frederking ein. Thema ist der Einsatz des weltweit am meisten genutzten Herbizids Glyphosat, das großflächig in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Neben Auswirkungen auf die Umwelt hat das Pflanzengift auch Folgen für die Gesundheit von Tieren und Menschen. In der Diskussion soll mit Vertretern der ökologischen und konventionellen Landwirtschaft insbesondere den Fragen nachgegangen werden: Wie kann Landwirtschaft ohne den Einsatz von Glyphosat funktionieren? Wie können gesunde Lebensmittel ohne Glyphosat hergestellt werden? Moderiert wird die öffentliche Veranstaltung von Dorothea Frederking (MdL). Sie findet statt im Hotel Bibermühle, Lauchaer Str. 36 in 06647 Bad Bibra.
ZERBST. Zu einem Info- und Diskussionsabend mit Vorträgen von Jürgen Hartmann (Verbund Ökohöfe e.V. Sachsen-Anhalt) und Thorsten Breitschuh (Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V.) lädt zum Montag, dem 22. Juni 2015 um 19:30 Uhr die agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dorothea Frederking ein. Thema ist der Einsatz des weltweit am meisten genutzten Herbizids Glyphosat, das großflächig in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Neben Auswirkungen auf die Umwelt hat das Pflanzengift auch Folgen für die Gesundheit von Tieren und Menschen. In der Diskussion soll mit Vertretern der ökologischen und konventionellen Landwirtschaft insbesondere den Fragen nachgegangen werden: Wie kann Landwirtschaft ohne den Einsatz von Glyphosat funktionieren? Wie können gesunde Lebensmittel ohne Glyphosat hergestellt werden? Moderiert wird die öffentliche Veranstaltung von Dorothea Frederking (MdL). Sie findet statt im „von Rephuns Garten Hotel-Restaurant“, Rephunstr. 2 in…
CDU gibt eigene Unglaubwürdigkeit in der Klimapolitik zu Zur Äußerung von Ministerpräsident Dr. Rainer Haseloff, der die Worte der Bundeskanzlerin zum erforderlichen Ausstieg aus der Kohlenutzung als plakativ bezeichnet hat, kommentiert Dorothea Frederking, energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Damit gibt Haseloff die Unglaubwürdigkeit der CDU in der Klimapolitik zu. Er will weiterhin über viele Jahrzehnte die Kohle verbrennen und damit den Klimakiller massiv fördern. Doch mit diesem Festhalten an den fossilen Energien droht uns die Klimakatastrophe. Damit verspielt er die Zukunft."
Bessere tierschutzrechtliche Kontrollen und ausreichend qualifiziertes Personal in den Ställen – das fordert die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Schutz von Nutztieren. „Tierschutzrechtliche Vorgaben in Gesetzen und Verordnungen reichen nicht aus. Sie müssen auch durchgesetzt werden können", erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion, Dorothea Frederking. „Wir brauchen bessere Kontrollen, mehr Kontrollpersonal über Gebührenfinanzierung, eine bessere Koordinierung der Kontrollbehörden und mehr und qualifiziertes Personal in den Ställen."
Grüner Antrag im Landtag will Tierschutz wirksam durchsetzen MAGDEBURG. Mit den aktuellen Antworten der Landesregierung Sachsen-Anhalts auf ihre Kleine Anfrage zum sogenannten Schweinehochhaus sieht die Landtagsabgeordnete Dorothea Frederking (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) das System von mangelhaften Tierschutzkontrollen in den Schweineställen im Land bestätigt. Dorothea Frederking erklärt dazu: „Die Veterinärbehörden haben jahrelang nicht richtig hingeschaut. Oft führte nur eine einzige Person Kontrollen in Mega-Tierhaltungsanlagen durch. Unter diesen Bedingungen bleiben viele Missstände einfach unentdeckt. Besonders skandalös: In mehreren Fällen veröffentlichen Tierschutzorganisationen das dramatische Tierleiden und erst dann haben die Behörden Tierschutzverletzungen festgestellt. Diese waren mitunter so gravierend, dass die Behörden sogar Strafanzeige erstatteten.“
Dorothea Frederking, MdL Alle Tage (Montag-Freitag): Tel.: 03931 - 5896 330 Zudem Mittwochs 9-12 Uhr, Freitags 9-17 Uhr Bürozeiten Auch Termine vor Ort möglich.* Zudem Kommunikation über Signal und co. – in Abstimmung mit Gregor Laukert. *Außentermine vorbehalten Kontaktieren Sie uns gern um einen Termin zu vereinbaren. |
Die ersten Ergebnisse von CDU, CSU und SPD in Form von Arbeitspapieren sind eine Aneinanderreihung von einzelnen Wahlversprechen, aber es fehlt [...]
Am heutigen 25. März kommen die frisch gewählten Bundestagsabgeordneten erstmals zur konstituierenden Sitzung im Deutschen Bundestag zusammen. [...]
Die Grundgesetzänderungen zur Aufnahme der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur wurden heute bei der letzten Sitzung des alten [...]